Kurztour zum Würgauer Oldtimer-Bergrennen

 

 

Anfahrt, Freitag, 02. September 2011

_________________________________________________________________________________________

 

Pause in Bamberg - Freitag der 02.09.2011

Bereits in  2010 konnten wir uns  vom guten Essen und der Biervielfalt des Frankenlandes überzeugen. Das gute Preis-Leistungsverhältnis, die schöne Landschaft und die netten Leute dort, führten uns wieder zurück an den Berg bei Würgau, an dem seit rund 100 Jahren Bergrennen stattfinden.

.

So machten wir zum zweiten mal Silvia, der netten Managerin des Hotels zur Sonne, unsere Aufwartung.

 

Hotel zur Sonja in Würgau

Silvia hat es uns  wieder gut besorgt. Sie hat die Gruppe  mit Keller- und Rauch-bier (Schlenkala), mit Bikerschnitzel und Strindberg Rumpsteaks bei guter Laune gehalten.  "Hotel Silvia" wäre unserer Meinung nach die bessere Namens-gebung.

__________________________________________

 

 

Der nebenstehende Link führt auf die Hompage des  Hotels zur Sonne. Hier sind die aktuellen Über-nachtungspreise hinterlegt. Eine Speisekarte ist auch enthalten.

.

 

Samstag, 03. September 2011

Ausfahrt durch das Frankenland

_________________________________________________________________________________________

Da uns nur ein verlängertes Wochenende zur Verfügung stand, war in diesem Jahr nur eine Rundfahrt durch das Frankenland möglich, deren Wendepunkt wir in Marktredwitz festlegten.

Fertigmachen zur Ausfahrt

Das Wetter, nicht ganz so heiß wie im Jahr zuvor, war ideal für unsere Franken-landausfahrt. Auch das Bergrennen am Folgetag sollte unter sommerlichen Wetterbedingungen statt-finden. Der erste Strecken-abschnitt führte uns über Pottenstein, vorbei an Pegnitz nach Auerbach. Kurvige Straßenführungen, schöne Landschaften und interessante Ortsdurchfahrten zeichnen die erste Etappe aus. Punktlich zur Mittagspause erreichen wir Auerbach. Im Weißbräustüberl "Zum Stacho" lassen wir Pizzen "auffahren". Schnell ist der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung her- gestellt. Gut gestärkt fahren wir in nord-östlicher Richtung weiter nach Marktredwitz.

.

Der beißt nicht, er will doch nur spielen

 

Die Rückfahrt am Nachmittag verläuft wenig spektakulär über Bay-reuth rund 120 km zurück nach Würgau, wo bereits Silvia und ein gutes Abend-essen auf uns warten.

.

 

Bevor wir zur "warm-up Party" der  Feuerwehr gehen, noch ein kurzer Abstecher in die Spielecke des Hotels und anschließend zur "Zweitakter Runde" im Feuer-wehrgerätehaus.

.

Zweitakter Runde

Sonntag, 04. September 2011

Bergrennen und Heimfahrt

_________________________________________________________________________________________

 

Fachpresse mit All Inclusive Handbändern

 Am Tag unserer Heimfahrt startet das Oltimer-Bergrennen, welches nur alle 2 Jahre stattfindet. Autos und Motorräder fahren in 2 Durchgängen den Berg hinauf.

.

 

Es gewinnt nicht der schnellste Fahrer, sondern der, dessen beide Fahr-zeiten die geringste Ab-weichung aufweisen. Nicht Schnelligkeit sondern Kontinuität ist also der Maßstab, der das unterschiedliche Teilnehmerfeld vergleichbar macht.  

.

Die Heimfahrt verlief, bis zu den Hitzegewittern kurz vor Frankfurt, recht angenehm. Ab Frankfurt wurden wir leider sehr sehr naß.

 

 

Oltimer Bergrennen Würgau


 

 

 

 

Teilnehmer:

__________

Roland, Thomas, Manfred, Wolfgang, Marco und Bernd

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 .

.

Anfahrtspunkte :

_____________

Pottenstein

über Auerbach bis nach

Marktredwitz.

Dann via  Bayreuth zurück nach

Scheßlitz / Würgau 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Straßen Café in Marktredwitz mit lauter "Freiluft Juke Box".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

 

 

 

 

 

.

Historische Rennstrecke

 

Seit 1989 findet das Bergrennen im Zwei-Jahres Rhythmus statt. Angelehnt ist die Veranstaltung an die großen Bergrennen der Jahre 1909 bis 1933 und 1965 bie 1976, in denen klangvolle Namen wie Manfred von Brauchitsch (Sieger des Jahres 1933), Paul Pietsch, Hans Stuck sen., aber auch Sepp Greger und Willi Kauhsen, an gleicher Stelle, ca. 15 km östlich von Bamberg an den Start gingen.